Das Gesicht dürfte euch bekannt vorkommen, denn Johanna hatte ich bereits im letzten Jahr vor meiner Linse. Dieses Mal ging es jedoch in den Wald und ich probierte wieder mit der Sony herum. Die Sonne konnte sich nicht entscheiden. Mal war sie zu sehen und mal versteckte sie sich hinter einer Wolke. Das soll aber keine Beschwerde sein, denn so gab es verschiedene Lichtstimmungen.

Ich hatte übrigens nur einen Reflektor mit, um das natürliche Umgebungslicht zu nutzen. Johannas Freund musst erneut als Assistent herhalten. Hat er wieder gut gemacht. Wer denkt er oder sie kann als Begleitung tatenlos zusehen, hat manchmal schlechte Karten 😉 Gut fand ich übrigens ihren Wunsch auch mal die Brille auf der Nase zu lassen. Jaja, da kommen dann wieder Kommentare wie „Da sieht man die Reflexionen!“. Das ist mir bewusst und ich finde es auch nicht schlimm, da es so einfach natürlich ist. Genau wie die Tatsache, dass ich kein Model darum bitten würde ein Piercing zu entfernen oder Tattoos zu verdecken.  Wenn ich mich dazu entscheide jemanden zu fotografieren, dann so wie er ist. Das kann jeder halten wie er möchte.

Was dieses Shooting angeht, es hat definitiv wieder Spaß gemacht. Danke dafür! Es wird mit Sicherheit hier noch viele weitere Fotos von Johanna geben.
Lichtpresse-2 Lichtpresse-6 Lichtpresse-7 Lichtpresse-12 Lichtpresse-16

Lichtpresse-10